Menschenskinder.

 

Die demographische Krise.

Ursachen, Probleme und Lösungswege. 

Das Auto ist des Deutschen liebstes Kind“. Leider stimmt das. Fünfundfünfzig Millionen Autos mit 250 Millionen Sitzplätzen „bevölkern“ die deutschen Straßen und stehen die meiste Zeit dumm herum. Kinder sucht man in vielen Straßen vergebens. Selbst wenn es sie dort gibt, sind sie hinter blitzenden Monsterprotzkarossen von unsäglicher Hässlichkeit kaum zu erkennen. In einem der reichsten, sichersten und sozialsten Staaten der Welt herrscht gleichzeitig der größte Kindermangel. Was ist geschehen? Bei längerem Nachdenken über diese Frage kommt man zu dem Ergebnis, dass die Antwort darauf ungeheuer komplex ist. Lange dachte man, dass es an mangelndem Geld liegt. Aber trotz immer höherer Zuwendungen für Eltern und Kinder, sinkt die Geburtenrate weiter. Ironischer Weise werden ausgerechnet in ärmeren Familien die meisten Kinder geboren, wohingegen der wohlhabende Mittelstand zunehmend kinderlos bleibt. Gerade für diese Klientel hat die Bundesregierung in den letzten Jahren immer neue finanzielle Anreize geschaffen, während die weniger wohlhabenden außen vor blieben. Genutzt hat es nichts.

Mit Geld allein ist dieses Problem wohl nicht zu lösen. Die Ursachen der Kinderlosigkeit sind zu vielfältig. Lassen Sie mich mit den Umweltfaktoren beginnen.


Umweltfaktoren

Eine wichtige Rolle scheint unter anderem die Chemie zu spielen. Kein Land der Welt ist wohl so durch - chemisiert worden wie das unsere. Viele Substanzen beeinflussen die Fruchtbarkeit von Mann und Frau. So hat die Agrarchemie vor allem der fünfziger und sechziger, aber auch der siebziger Jahre eine Schneise der Unfruchtbarkeit in den Bauernstand geschlagen und viele schon als Kind in ihrer späteren Fortpflanzungsfähigkeit geschädigt. Mit Lügen, Ablenkung und Vertuschung hat es die Chemieindustrie erfolgreich verstanden, diese Wahrheit zu unterdrücken.

Auch Anwohner wohlgespritzer Agrarflächen wurden geschädigt und natürlich die Konsumenten der giftigen Ware. Das tückische an der Chemie in diesem Zusammenhang ist, dass oft die einzelnen Mittel noch nicht entscheidend sind, aber in der Summe wirken sie verheerend. In jedem Lebensbereich finden sich Schadstoffe, die vor allem in Verbindung mit anderen negative Auswirkungen haben. So zum Beispiel in Kleidern und deren Farben, in Plastikspielzeug, in Reinigungsmitteln, Lösungsmitteln, Nahrungsmitteln, Genussmitteln, Medikamenten und Abgasen.

Obwohl diese Zusammenhänge mittlerweile erkannt wurden, experimentiert die Industrie weiter am lebenden Objekt, nämlich uns. Mal sehen was wir noch so aushalten. Jeden Tag kommen neue Substanzen dazu, ein Massensterben wie es schon bei den Bienen vor kam, ist in Zukunft nicht mehr mit Gewissheit auszuschließen. Ein Tropfen kann das Fass zum überlaufen bringen. Es gibt aber noch mehr Umweltfaktoren im weiteren Sinne, die Einfluss auf unsere Fruchtbarkeit haben. Zunehmender Stress bei der Arbeit spielt auch eine Rolle. Dazu kommt noch der ungehemmte Konsum moderner Medienangebote. Wenn man sich ansieht wie viel Zeit mit Fernsehen, Computerspielen, „sozialen“Netzwerken, Internet u.s.f verplempert wird, fragt man sich zurecht, wann sich der moderne Mensch denn fortpflanzen soll, wenn der klägliche Rest der Zeit mit Shopping und aufwendigen Hobbies verbraucht wird.

Es bleibt uns kaum noch Zeit einen Partner zu finden oder die Partnerschaft zu pflegen. Liebe steuert nichts zum Bruttosozialprodukt bei und bringt auch kein Sozialprestige. Die Ehe wird als Einschränkung der Freiheit empfunden, Kinder als Kostenfaktor und lästige Verpflichtung. Aber diese sind noch immer nicht alle Gründe, die zu einem Kindermangel geführt haben, der unsere Zukunft bedroht wie sonst nur Krieg, Atomenergie oder Klimawandel. 


Medien und Erwartungen 

Die Verantwortung der Medien für die niedrige Geburtenrate sollte nicht unterschätzt werden. Schließlich waschen Sie unsere Hirne Tag und Nacht, an fast jedem beliebigen Ort. Leider sind unsere Medien Marktgesetzen unterworfen und damit dem Kapitalismus, das heißt, dass auch Partnerschaft, Ehe und Familie diesen Regeln folgen. Der Mensch wird zur Ware, die Beziehung zum Statussymbol, und die Ehe muss sich rentieren, vor allem finanziell. Unsere Erwartungen sind oft völlig unrealistisch. Ständig suchen wir nach dem idealen oder gar perfekten Partner, den es aber leider nur in billigen Hochglanzzeitungen oder niveaulosen Fernsehdarbietungen gibt. Seit einiger Zeit ist auch der„Elite“-Partner im kommen.

Fragt sich nur was von einer Elite zu halten ist, deren größte Leistung darin besteht zur rechten Zeit , am richtigen Ort in die richtige Familie geboren zu sein? (Siehe Guttenberg). Gerade in Deutschland hat man ja schlimme Erfahrungen mit einer selbsternannten Elite machen müssen. Ähnlich ergeht es wohl vielen„Elitepartnern“.

 

Materielle Faktoren  

Warum ist es so schwer in Deutschland Kinder zu bekommen. Können wir nicht oder wollen wir nicht. Schon am Anfang meines Artikels habe ich auf die Komplexität des Themas hingewiesen. 

Ein weiterer Grund für die zunehmende Kinderlosigkeit ist auch im Wohnungsmangel und dem Verhalten vieler Vermieter zu finden. „Kinder und Haustiere nicht erwünscht“ ist ein erschreckender Satz der auch schon in diesem Gemeindeblatt bei den Wohnungsanzeigen zu finden war. Solche widerlichen Anzeigen sind kein Einzelfall sondern tauchen mit bedrückender Regelmäßigkeit auf. Allein Kinder und Haustiere auf eine Stufe zu stellen zeigt einen Grad der Menschenverachtung an, der unerträglich ist. Es ist mehr als schändlich für eine Zeitung so etwas zu veröffentlichen. Dazu kommt die Tendenz zu Single - Wohnungen oder Kleinstwohnungen für Kinderlose Paare oder am besten für solvente Rentner. Durch eine Zerstückelung einst großzügiger Wohnungen, lassen sich die Immobilienprofite steigern. Ganz offen spricht man über die stärkere Abnutzung die Wohnungen und Häuser angeblich erfahren, wenn Kinder darin leben. Für Familien mit zwei, drei oder mehr Kindern wird es immer schwerer  bezahlbaren Wohnraum zu finden. Ist noch eine Oma oder ein Opa dabei, um so schlimmer. Ich fürchte, dass es in Zukunft schlicht an Raum fehlen wird, sollte die Geburtenrate unerwartet auf ein Niveau zurückfinden, auf dem die Bevölkerungszahl stabil bleibt. Ein Haus mit Garten für eine kinderreiche Familie, wie noch im Mittelalter die Regel, ist heute ein schwer erfüllbarer Traum, sind doch Häuser wie auch Nahrungsmittel Objekt der Begierde hemmungsloser Spekulanten geworden. Angesichts des unsicheren Geldes und eines unberechenbaren Aktienmarktes fliehen auch viele Durchschnitts-wohlhabende in den Immobilienbesitz als sichere Kapitalanlage. Die reicheren unter ihnen halten sich auch noch ein Dritt- und Viert-Haus zur eigenen Nutzung für einige Wochen im Jahr. Hier sei einmal daran erinnert, dass in unsrer Verfassung steht, dass Eigentum auch dem Wohle der Allgemeinheit dienen sollte.

Auch die Arbeitswelt bietet wenig Grund zur Hoffnung. Druck und Stress nehmen weiter zu. Der durch schwache oder nicht vorhandene  Gewerkschaften ungeschützte Arbeitnehmer wird in ein Laufrad gezwungen, in dem eine Familie oder Schwangerschaft nur stören würde. Insbesondere dann, wenn man eine Karriere machen will. Insbesondere Frauen, nun angeblich Gleichberechtigt, lassen sich gründlich ausbeuten, wenn man es versteht, ihren Familiensinn für die Firma nutzbar zu machen. Frauen engagieren sich weniger in Gewerkschaften, sind nachgiebiger und wehren sich weniger gegen Ungerechtigkeit und Ausnutzung. Gleichberechtigung wird zur Gleichverpflichtung bei ungleicher Ausgangslage. Wenn auch einige Betriebe mittlerweile eigene Kinderkrippen und Horte anbieten, so ist dies doch eher die Ausnahme. Leider ist es nicht die Ausnahme, wenn Schwangere oder Mütter mehrerer Kinder offen diskriminiert werden. Die Verschlechterung der rechtlichen Stellung der Frau im Scheidungsfalle, macht die alleinerziehende Mutter zum Freiwild für den Niedrig-Lohn- Sektor, wobei das Arbeitsamt kräftig mit hilft. Es ist nicht leicht eine Frau zu sein, wenn Sie ihren Mann stehen soll.


Drogen, Medikamente und Genussmittel 

Alkohol, Medikamente und andere Drogen spielen als Ursache für die niedrige Geburtenrate auch ihre Rolle. Laut Definition der staatlich geförderten MPU -Psychologen ist mehr als die Hälfte der erwachsenen Bevölkerung alkohol-krank, und somit eigentlich nicht geeignet ein Fahrzeug zu führen. Leider ist Alkoholismus im Sinne der MPU, ein geschütztes Kulturgut, das schon den Kleinsten in der Grundschule nahe gebracht wird. (z.B in Schriesheim). Viele junge Männer trinken exzessiv, was es schwer macht eine Partnerin zu finden, oder gar Kinder zu zeugen.

Aber auch beim Alkohol mühen sich die Frauen, gleich zu ziehen. 

Alkohol, Drogen, Medikamente und auch Genussmittel haben einen Einfluss auf die Fruchtbarkeit des Menschen. Eine Trennlinie zwischen diesen Stoffen zu ziehen ist schwierig, da es in jedem Bereich Mittel gibt die süchtig machen und/oder das Bewusstsein verändern. (Alkoholsucht, Drogensucht, Tablettensucht, Nikotinsucht)  Bei all diesen Substanzen kann es zur Einschränkung der Fruchtbarkeit, Genschäden und psychischen wie körperlichen Problemen kommen. Sogar Kaffee steht seit neuestem in Verdacht die Einnistung befruchteter Eizellen in die Gebärmutter zu erschweren. Die Funktion des Eileiters soll bei ausgiebigem Kaffeegenuss herabgesetzt sein. Das Drogen und Medikamente ungünstig wirken, liegt auf der Hand. Die ständige Zunahme des Verkaufs von Psychopharmaka ist besorgniserregend. Entweder werden wir immer unglücklicher, oder Ärzte und Apotheker folgen zunehmend der kapitalistischen Logik nach ständiger Ausweitung der Profite. Das viele Medikamente ebenso süchtig mache wie harte Drogen und oft schlimme Nebenwirkungen haben, die wiederum mit Tabletten bekämpft werden, ist gut fürs Geschäft. So lassen sich die Verluste, die durch das Schrumpfen der Bevölkerung entstehen, mehr als ausgleichen. Welchen Einfluss das zunehmende Kinderdoping, vor allem mit Ritalin, auf deren spätere Fruchtbarkeit hat, ist ein offener Feldversuch. Drogen, Medikamente und Alkohol werden oft benutzt um Ängste zu bekämpfen.

 

Der Lohn der Angst 

Diese Ängste scheinen ein weiterer Grund für die sinkende Geburtenrate zu sein. Erlauben Sie mir die These, dass diese sogar ein gewichtiger Grund dafür sind. Angst hat viele Facetten, die fast alle auf Existenzangst hinauslaufen. Die moderne Welt produziert jede Menge mehr oder weniger rationaler Ängste. Die folgende Reihe der häufigsten Ängste ist nicht gewichtet, sondern recht willkürlich. Da wäre die Furcht um den Arbeitsplatz, nicht genug Geld für eine Familie zu haben, die Angst die Traumkarriere zu verpassen, sozial deklassiert zu werden, die Freiheit(hemmungslos zu konsumieren) zu verlieren, Opfer eines Verbrechens zu werden und auch das Gefühl dem Partner nicht vertrauen zu können. Dann gibt es noch die globalen Ängste, wie ich sie hier nennen möchte: Die Angst vor Krieg, Terrorismus, Revolution, Finanzcrash, Zerstörung der Umwelt, vor der Überbevölkerung, Armut, Elend und Kriminalität. Aktuell kommt noch die Angst vor Ausländern, Flüchtlingen und der so genannten Islamisierung des Abendlandes hinzu. Es gibt viele Furcht - einflößende Dinge in der Welt, an die uns die Medien täglich erinnern. Es gibt ein regelrechtes Geschäft mit der Angst.

Keine Nachrichtensendung kommt ohne Katastrophenmeldung aus und wenn einmal an einem Tag wirklich nichts dramatisches geschieht, was in dieser großen Welt eigentlich unmöglich ist (irgendwo stirbt immer einer elend), bringt man halt eine Statistik über die Gefahren des Kartoffelchips -Essens,  zum Beispiel. Nachrichten medialer Art sind immer gespickt mit Verbrechen, Katastrophen und Skandalen, und am Ende der Sendung tröstet es wenig, wenn man wieder hören muss wie viel Geld ein toller Hecht gerade wieder verdient hat, weil er so toll schnell Autos im Kreis fahren kann. Wer spricht über die Ärztin, die letzte Woche in Kenia dreißig Kindern das Leben gerettet hat und selber wegen Überarbeitung keine Familie Gründen kann oder will. Vergleicht man Aufbau und Inhalte der meisten Nachrichtensendungen, drängt sich einem der Gedanke der Gleichschaltung auf.  Auch die permanente Darstellung exzessiver Gewalt in sogenannten Spielfilmen oder Kriminalserien, macht unsere Welt düster und Angst - einflößend. Oft weiß man nicht mehr genau was eigentlich die Quelle der Angst ist, weil wir ständig, meist fiktional, mit schlimmen Eindrücken überschwemmt werden. Vor lauter Angst vor der Zukunft lassen sich immer wieder kaum erwachsene und noch weniger reife, junge Menschen von willfährigen Ärzten dauerhaft sterilisieren, meist gerechtfertigt mit globalen Ängsten. Was tun? 


Mögliche Lösungswege     

Die Frage zu beantworten wie man die Geburtenrate nicht nur in Deutschland wieder auf ein gesundes Maß steigern kann, ist bei weitem schwieriger, als die Lösung der Finanzkrise. Finanzkrisen kennt man seit den alten Griechen und es gibt jede Menge mehr oder weniger brutale oder gerechte Lösungen dafür. (Dazu mehr in einem späteren Artikel). Zu niedrige Geburtenraten sind ein völlig neues Phänomen, ohne Beispiel in der Geschichte. Staat und Politik geraten hier an die Grenzen ihrer Möglichkeiten, eine Wissenschaft hierzu liegt noch in den Windeln. Auch ich muss zugeben, in dieser Frage recht ratlos zu sein und wahrscheinlich auch nur oberflächliche Antworten geben zu können. Da es sich bei diesem Problem (für uns, nicht global) weder um ein technisches, finanzielles oder materielles handelt, entzieht es sich dem wissenschaftlichen oder logisch-analytischen Zugriff. Immerhin berührt es die Privatsphäre der Menschen, es geht um Liebe, Vertrauen, Zuversicht und ja, um Glaube, wenigstens an eine bessere Welt. Es geht um Bewusstsein, Verantwortung und Freiheit. Hier kommen wir ohne Philosophie, Spiritualität und Theologie nicht weiter. Eine Religion in der man nur heilig werden kann, wenn man keine Kinder hat, hilft hier nicht weiter (nur in Italien ist die Geburtenrate ähnlich niedrig wie bei uns, der Vatikanstaat hat gar keine). Eine Wirtschafts - und Lebensphilosophie die materiellen und finanziellen Erfolg vergöttlicht, selbst um den Preis der weitgehenden Zerstörung und Ausplünderung elementarer Lebensgrundlagen (Ressourcen wie Wasser, gesunde Böden, Bodenschätze z.B), ermutigt nicht dazu, eine Familie zu gründen. Dazu bedarf es des Glaubens an eine lebenswerte Zukunft.  Und zwar individuell, als auch global. Ohne eine Änderung der propagierten Lebensphilosophie - und Praxis werden wir keine Zukunft haben.

Leider werden Kinder zunehmend unter dem Gesichtspunkt der wirtschaftlichen Verwertbarkeit gesehen, das ist nichts neues, aber unter den gegebenen Bedingungen steigt der Druck  auf die Wenigen weiter an. Also, was tun? Wir müssen lernen, die Liebe zum Leben und zur Natur in den Fokus unseres Strebens zu rücken. Ökologische, soziale und pazifistische Politik müssen Hand in Hand gehen. Wir brauchen einen neuen Entwurf für eine Zukunft mit Zukunft für unsere Kinder und nicht nur für uns. Wir brauchen Solidarität statt Wettbewerb, Nachhaltigkeit statt Wachstum und eine Philosophie der Mitmenschlichkeit statt rücksichtsloses Karrieredenken. Die Schule muss die Kinder die Liebe zum Leben lehren und nicht Frischfleisch für die Wirtschaft drillen. Familien müssen die uneingeschränkte Solidarität der Gesellschaft spüren können, Firmen und Institutionen die keine Rücksicht auf grundlegende Bedürfnisse von Schwangeren, Müttern, Vätern und Familien nehmen, sollten entweder vom Markt gespült, geschlossen oder gründlich reformiert werden. Firmen die Betriebs- und Wohnort - nahe Kinderkrippen, Ganztagskindergärten und Schulen mit unterhalten, die auch der Allgemeinheit zugänglich sind, müssen gefördert werden, damit die Eltern mehr Nähe, Verantwortung und Schutz ihrer Kinder wahrnehmen können (positives Beispiel: Nussbaum Medien mit angegliedertem integrativem Kindergarten). Wir sollten weniger arbeiten, weniger verbrauchen und weniger vergeuden, dann hätten wir mehr Zeit für unsere Mitmenschen, Freunde, Bekanntschaften und, ganz essentiell, vor allem für unsere Familie, die über reine Blutsbande hinausreicht. Mehr Zeit für Liebe, Muße und Hingabe, mehr Zeit zum nachdenken und verarbeiten.

Schluss mit übertriebenem Konsum, Besitz und trügerischer materielle Sicherheit, wenn Du dafür mehr Zeit für Liebe, Freundschaft, soziales, gesellschaftliches und kreatives Engagement hast. Let`s make Love, not War! Give the children a chance!                         

Peter Weinkötz.



 

 

 

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